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Willkommen in der Trommelschule Beat-Etage

Die Beat-Etage ist eine Privatschule in Berlin Alt-Treptow für die Spielkunst auf den westafrikanischen Trommeln des Malinke-Volkes: Djembes und Dunduns (Basstrommeln).

Sie ist 2003 von dem Percussionisten und Rhythmustrainer Nathan Berg gegründet worden.

In dem professionell innenakustisch ausgestatteten Unterrichtsraum leitet Nathan Berg wöchentlich laufende Kurse, Workshops und Session-Termine.

Darüber hinaus werden Auftritte, Trainings und Coachings angeboten und vor allem im Raum Berlin Events organisiert, bei denen live Percussion und expressiver Tanz verknüpft werden.

Was zeichnet die Angebote der Beat-Etage besonders aus?

  1. Der dynamisch-belebende und didaktisch wertvolle Leitungsstil!
  2. Die erstklassigen und gepflegten Instrumente vor Ort!
  3. Der schöne professionell innenakustisch ausgestattete Unterrichtsraum!

Nathan Berg

Nathan Berg studiert die Djembe-Musik seit 1999 und unterrichtet seit 2003. Er lebt in Berlin und leitet dort die Trommelschule Beat-Etage und das Band-Projekt SésséPercussion. Vertraut ist er mit allen Stilen der Djembe-Percussion, legt seinen Fokus aber vor allem auf den traditionellen Malinke-Stil der dörflichen Regionen Hochguineas.

Als Psychologe und Coach ist Nathan Berg besonders daran interessiert, unter welchen Bedingungen Menschen am besten Lernen und ist daher bekannt für seinen inspirierenden und klar strukturierten, didaktisch wertvollen Unterrichtsstil.

Wichtig ist Nathan Berg insbesondere, dass die Teilnahme an seinem Unterricht oder einer seiner Veranstaltungen durch seinen dynamisch-belebenden Leitungsstil eine insgesamt eine unvergesslich tiefgehende und gleichzeitig aktivierende Erfahrung ist.

Instrumente und Musik

Die Djembe und die drei Basstrommeln Dundunba, Sangban und Kenkeni (Kensedeni) wurden von den Percussionisten der Malinke in der Grenzregion von Guinea, Mali, Elfenbeinküste und Umgebung entwickelt. Djembes werden mit beiden Händen gespielt und sind traditionell mit Ziegenfellen bespannt. Sie sind vor allem so beliebt, weil sie die ganze Klangbandbreite abdecken von bassigen bis zu sehr hohen Klängen. Dunduns werden mit Kuhfellen bespannt, so dass sie mit Stöcken gespielt werden können, wobei ein traditioneller Dundun-Spieler mit einer Hand auch immer eine Glocke spielt.

Speziell die Meisterpercussionisten aus Guinea haben die Djembe- und Dundun-Musik weltweit bekannt gemacht und verfügen über ein sehr großes Repertoire von unterschiedlichsten traditionellen Ryhthmen und damit verbundenen Gesängen und Tänzen. Es gibt einerseits sehr einfache Rhythmen, die auch ohne Vorkenntnisse in wenigen Stunden mit einer Gruppe von Anfängern erlernt werden können und schnell zu einem rhythmischen Erfolgserlebnis führen. Andererseits hat die jahrhunderte-alte Tradition der Djembe-Musik auch sehr komplexe Rhythmen entwickelt, die erst nach jahrelanger Übung, Gehörschulung, Talent und einem “Feeling” für den entsprechenden Rhythmus-Stil gut bespielt werden können.

Bei der traditionellen Djembe- und Dundun-Musik handelt es sich um Melo-Poly-Rhythmen. Melo, da im Rhythmus durch die Interaktion der verschieden klingenden Instrumente, insbesondere der Dunduns, immer eine Melodie entsteht. Poly, da sich der volle Rhythmus aus den Einzelrhythmen der verschiedenen Instrumente zusammensetzt – jedes Instrument spielt einen anderen Basisrhythmus, deren Kombination erst das volle Rhythmusklangbild ergeben.

Im groben lassen sich zwei große Rhythmusfamilien unterscheiden: binäre und ternäre Rhythmen. Binär bedeutet, dass es sich um Rhythmen handelt, deren melodische Wiederholung auf 2 Pulsschlägen bzw. Vervielfältigungen davon, also 4, 8, 16 etc. aufbauen. Die melodische Wiederholung ternärer Rhythmen baut dahingegen auf 3 Pulsschlägen bzw. deren Vervielfältigung, also 6, 12, 24 etc. auf.

Gespielt werden die traditionellen Rhythmen von den drei Basstrommeln unterschiedlicher Größe und ca. drei Djembes (ca. zwei Begleitstimmen und ein Solist, wobei sich die Spieler für die Solos meistens abwechseln). Hinzu kommt häufig traditioneller Gesang und die Begleitung durch Krins, Balafon, Querflöten und Rasseln.

Anders als in Europa wird in Westafrika Percussion-Musik selten ohne dazugehörigen Tanz gespielt. Der Solist und der Sangban-Spieler sind meistens stark auf den Tanz fokussiert und bilden dabei für die Gruppe die Hauptbezugspersonen, um mit Signalen die Spielzyklen und Rhythmusabläufe zu leiten. Dabei kommt es meist zu einer ausdrucksstarken Interaktion zwischen TänzerInnen und Solisten. Beide müssen aufeinander reagieren – die eine Seite mit Trommelschlägen, die andere Seite mit Tanzschritten. Es macht einen ganz besonderen Reiz aus, dass die Spieler und TänzerInnen einer Festsituation in ständiger Verbindung miteinander stehen. Alle kommunizieren miteinander, aber ohne Worte, sondern rein nonverbal.

Damit wird direkt deutlich, wie eng die Spieler miteinander verbunden sind. Sobald ein Musiker einen Schlag auslässt, dazu setzt, langsamer oder schneller wird, ist dies im Gesamtgefüge der Gruppe hör und spürbar. Über die motorische Herausforderung hinaus muss jeder Musiker demnach eng verbunden sein mit den anderen Musikern seiner Gruppe. Selbst feinste Nuancen im Spiel eines Musikers sind demnach sofort von den anderen Musikern spürbar. Darüber hinaus ist der erfolgreiche Zustand beim Spiel immer eine Balance zwischen dem Eintauchen in die Welt des Rhythmus’ und dem Wachbleiben für Signale des Solisten und der Tänzer, reagieren zu können.

Instrumente und Musik

Die Djembe und die drei Basstrommeln Dundunba, Sangban und Kenkeni (Kensedeni) wurden von den Percussionisten der Malinke in der Grenzregion von Guinea, Mali, Elfenbeinküste und Umgebung entwickelt. Djembes werden mit beiden Händen gespielt und sind traditionell mit Ziegenfellen bespannt. Sie sind vor allem so beliebt, weil sie die ganze Klangbandbreite abdecken von bassigen bis zu sehr hohen Klängen. Dunduns werden mit Kuhfellen bespannt, so dass sie mit Stöcken gespielt werden können, wobei ein traditioneller Dundun-Spieler mit einer Hand auch immer eine Glocke spielt.

Speziell die Meisterpercussionisten aus Guinea haben die Djembe- und Dundun-Musik weltweit bekannt gemacht und verfügen über ein sehr großes Repertoire von unterschiedlichsten traditionellen Ryhthmen und damit verbundenen Gesängen und Tänzen. Es gibt einerseits sehr einfache Rhythmen, die auch ohne Vorkenntnisse in wenigen Stunden mit einer Gruppe von Anfängern erlernt werden können und schnell zu einem rhythmischen Erfolgserlebnis führen. Andererseits hat die jahrhunderte-alte Tradition der Djembe-Musik auch sehr komplexe Rhythmen entwickelt, die erst nach jahrelanger Übung, Gehörschulung, Talent und einem “Feeling” für den entsprechenden Rhythmus-Stil gut bespielt werden können.

Bei der traditionellen Djembe- und Dundun-Musik handelt es sich um Melo-Poly-Rhythmen. Melo, da im Rhythmus durch die Interaktion der verschieden klingenden Instrumente, insbesondere der Dunduns, immer eine Melodie entsteht. Poly, da sich der volle Rhythmus aus den Einzelrhythmen der verschiedenen Instrumente zusammensetzt – jedes Instrument spielt einen anderen Basisrhythmus, deren Kombination erst das volle Rhythmusklangbild ergeben.

Im groben lassen sich zwei große Rhythmusfamilien unterscheiden: binäre und ternäre Rhythmen. Binär bedeutet, dass es sich um Rhythmen handelt, deren melodische Wiederholung auf 2 Pulsschlägen bzw. Vervielfältigungen davon, also 4, 8, 16 etc. aufbauen. Die melodische Wiederholung ternärer Rhythmen baut dahingegen auf 3 Pulsschlägen bzw. deren Vervielfältigung, also 6, 12, 24 etc. auf.

Gespielt werden die traditionellen Rhythmen von den drei Basstrommeln unterschiedlicher Größe und ca. drei Djembes (ca. zwei Begleitstimmen und ein Solist, wobei sich die Spieler für die Solos meistens abwechseln). Hinzu kommt häufig traditioneller Gesang und die Begleitung durch Krins, Balafon, Querflöten und Rasseln.

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