Die Trommel-SESSION für Eltern und Kinder

freies Spiel in angeleiteter Gruppe

Die Session regelmäßig stattfindendes Trommel-Fest für Eltern und Kinder mit selbst gemachtem Rhythmus, Tanz und Gesang!

Bei dem interaktiven Rhythmus-Event wird mit Jung und Alt unter erfahrener Anleitung  ausgelassen getrommelt, gerasselt, getanzt und gesungen, so dass keiner eine Chance hat, sich der Feierlaune zu entziehen! Es gibt kein Mindestalter!

Die Besonderheit der Session ist, dass das Musik-Spielen im Vordergrund steht und es hier kein musikalisches Falsch oder Richtig gibt!

Mama – Papa – Rhyhtmus – Party

Ablauf: Nach einer kurzen Vorstellung aller Instrumente wird mit den TeilnehmerInnen ein einfacher Rhythmus gespielt. Dann werden kleine Rhythmusspiele wie Stopps, Starts u.ä. integriert. In der Mitte des Trommelorchesters wird nach wenigen Minuten rasselnd und klatschend der Dancefloor eröffnet. Durch das Singen einfacher Gesänge und das Integrieren einer einfachen Choreographie kommt die Festatmosphäre meistens zum Höhepunkt. Zum Abschluss gibt es immer eine kurze Entspannungsrunde.

Konzept: Kinder lernen am einfachsten über Beobachtung und Nachahmung. Diese Lernstrategie wird in der Eltern-Kinder-Session genutzt, indem der musikalische Fokus eher bei den Eltern und älteren Kindern liegt. Machen die Eltern aktiv mit und widmen sich der gemeinsamen Musiksession, so lernen die jüngeren Kinder automatisch, wie zusammen Musik gemacht werden kann, ohne dass es ihnen erklärt werden muss. Darüber hinaus sind die Kinder bei der Session frei im Spiel. Daher gibt es bei der Session kein Mindestaltern – Jung wie Alt nimmt aus der Festatmosphäre mit, was aufgenommen werden kann. Kinder Mehr zum Konzept siehe unten.

Ziel: Die Beat-Etage will Eltern und Kindern ermöglichen, gemeinsam mit selbst gemachter Tanzmusik zu feiern. Nebenbei wird kindgerecht musikalisch-spielerisch die Kreativität und Rhythmus-Koordination gefördert.

Bezahlung: Für die Eltern-Kind-Trommel-Session gibt es keine vertragliche Bindung der Teilnehmer. Die Bezahlung läuft pro Termin und pro Teilnehmer, d.h. Eltern wie Kinder zahlen den gleichen Preis. Preise siehe hier.

Anmeldung: Wir bitten um eine vorherige Anmeldung per Email oder SMS.

Aktuelle Termine der Session:

  • Samstag, 11-11:45 Uhr
  • Samstag, 16:15-17 Uhr

Dauer: 45 Minuten

Es gibt kein Mindestalter!

Zur Facebook-Gruppe: Eltern-Kinder-Trommeln

Das Lernen der Kinder soll bei den Eltern-Kind-Trommel-Sessions vor allem durch ein „Lernen am Modell“ geschehen! Kinder lernen zu einem sehr großen Anteil durch Beobachten und Nachahmung des Verhaltens von Modellen = Vorbildern. Modelle sind in diesem Fall der Kursleiter und die anderen Kinder, aber auch zu einem sehr wichtiger Teil und als erste Brückenbauer zu der Fest-Situation beim Eltern-Kind-Trommeln: die Eltern!

Haben die Eltern sichtlich aktiv Spaß beim Trommeln, Singen und Tanzen und machen einfach mit, schauen sich die Kinder dies ganz genau an. Sind einem Kind Fest-Situationen vorerst noch unbekannt, beobachtet es bei den ersten Terminen in der Beat-Etage meistens erst einmal, verarbeitet die Beobachtungen und macht noch nicht viel aktiv mit. Eine Aufforderung an die Kinder zum Mitmachen kann in dieser Informationsverarbeitungs-Phase durchaus Lern-Hinderlich sein und bewirken, dass die Kinder sich überfordert fühlen. Ein Kind spürt in den meisten Fällen ganz von selbst, wann es bereit ist, sich auf das aktive Mitmachen einzulassen. Spätestens nach der Beobachtung von 1-2 Sessions ist den Kindern dann meistens klar:

Bei den Eltern-Kind-Trommel-Sessions ist Zeit und Raum dafür, mit einer Gruppe 45 Minuten lang mit allen Sinnen aktiv zu feiern!

Dafür wird in der Beat-Etage Raum geschaffen, um gemeinsam in die musikalisch-spielerische Welt von Rhythmus, Musik und Tanz eintauchen zu können, in dem es kein Falsch und Richtig gibt!

Natürlich muss respektiert werden, wenn ein Kind keine Lust auf das laute und körperlich aktive Feiern mit Trommeln, Tanzen und Singen hat – schließlich gibt es unterschiedliche Vorlieben des Feierns und Genießens – auch schon bei Kindern!

Kinder können sich häufig viel schneller auf die Rhythmen einlassen und häufig auf Anhieb viel unbefangener improvisieren. Diese kindliche Unbefangenheit bei dem Herangehen an das eigene Erzeugen von Rhythmus und Musik ist eine Chance, die man nutzen sollte. Es ist sehr schade, dass man diese Chance auch an Schulen so wenig nutzt. Warum können Kinder an den Schulen nicht die Arten von Instrumenten lernen, die sie auf Anhieb begeistern? Die meisten Kinder lieben vor allem erst einmal Trommeln, da mit ihnen schnell Erfolge erzielt werden können – schließlich bedarf das Anschlagen eines Trommelfelles an sich vorerst keine große Übung.

Beim Trommeln sind alle sofort konzentriert dabei!

Menschen, die in ihrer Kindheit schon ein Musikinstrument spielen gelernt / musikalische Früherziehung genossen haben, haben häufig ein besseres Rhythmusgefühl, Musikverständnis und stärkere Lernfähigkeiten für viele weitere kognitive, wie auch soziale Prozesse. Es gibt etliche Studien wie bspw. diese der Universität London, die eine positive Wirkung von rhythmisch-musikalischen Aktivitäten im Kindesalter auf die intellektuelle, soziale und persönliche Entwicklung belegen. Darüber hinaus macht es den meisten Kindern aber vor allem einfach unglaublich viel Spaß, auf die Trommeln zu schlagen und dabei gemeinsam einen Rhythmus zu produzieren, dazu zu singen und zu tanzen.

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