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UNTERRICHT Abendkurse in Berlin
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Nathan Berg, Gründer der Trommelschule BEAT-ETAGE und erfahrener Privatlehrer für westafrikanisches Trommeln gibt in Berlin (Alt-Treptow) sowohl wöchtentlich laufende Abendkurse, als auch monatliche Wochenend-Workshops für das Spiel auf Djembés, Basstrommeln und Schlitztrommeln (Krins). In Trier finden regelmäßig Wochenend-Workshops verschiedener Niveaustufen statt. Jedem Menschen macht Rhythmus einfach Spaß! Ein großer Vorteil beim ersten Spiel auf Trommeln ist, dass sich im Vergleich zu vielen anderen Instrumenten relativ schnell Erfolgserlebnisse ergeben. Jeder Mensch kann einfache Rhythmen trommeln und jedem Menschen macht das einfach Spaß! Ganz besonderen Spaß macht es, wenn man in einer Gruppe rhythmus macht, so dass sich die SpielerInnen gegenseitig ergänzen können und der Beat voller klingt. Die weltweit bekannteste westafrikanische Trommel, die Djembé, erfreut sich vor allem aus dem Grund so großer Beliebtheit, weil sie die ganze Bandbreite von Trommelklängen abdeckt - von bassigen bis zu sehr hohen Sounds. Das Spiel auf Djmebés kann besonders gut durch sogenannte Basstommeln ergänzt werden, die verstärkt für eine Melodie im Rhythmus sorgen und einen ganz speziellen Groove entstehen lassen. Wöchentlich laufende Abendkurs-Termine in Berlin
Insgesamt finden pro Kurs 8 Stunden Trommelunterricht im Monat statt. Auf Anfrage können jeder Zeit neue Abendkurse entstehen, sobald sich 4-5 neue Interessenten finden. Nehmen Sie hierfür Kontakt auf. Inhalte der Kurse für Einsteiger In den Kursen für AnängerInnen geht es im Groben darum, ein erstes Gespür für die Rhythmen westfrikanischer Wurzeln zu entwickeln. Die Teilnehmer sollen einen ersten praktischen Zugang zum Trommeln auf Djembés und Basstrommeln, eigenen Improvisationen und dem Ablauf von entsprechenden Rhythmen entwickeln können. Sehr hilfreich für das Erlernen des typischen Spieles auf Djembés und Basstrommeln sind die Grundschlagtechniken. In den Kursen und Workshops der Beat-Etage werden diese Grundschläge anhand einfacher westafrikanischer Basistrommelrhythmen, so genannten Begleitstimmen, erarbeitet und geübt. Dabei entstehen meistens schon erste Groove-Erlebnisse, so dass man ein Gefühl dafür bekommt, was passiert, wenn die eine Hälfte der Gruppe eine andere Basisstimme spielt als die andere und wie sich die verschiedenen Stimmen ergänzen können. Können die Basisstimmen einigermaßen sicher gespielt werden, folgen erste strukturelle Rhythmusübungen: Wie startet man den Rhythmus so, dass alle gleichzeitig mit unterschiedlichen Stimmen anfangen und aufhören? Wie signalisiert man als einzelne Person den anderen, dass der Rhythmus gleich beendigt wird? Wie hängen die einzelnen Trommelstimmen miteinander zusammen? Hier wird den TeilnehmerInnen spielerisch ein Gefühl für die Struktur und Systematik im Ablauf der Trommel-Rhythmen vermittelt und das Gehör für die Melodie des Zusammenspiels der verschiedenen Trommeln gezielt geschult. In der Regel können diese Basics eines Rhythmus' mit einer Gruppe innerhalb von ein bis eineinhalb Stunden einigermaßen sicher gespielt werden, so dass einzelne Teilnehmer bei Interesse erste Improvisationserfahrungen machen können, indem einzelne Personen frei imporivisieren - d.h., man spielt, was einem gerade einfällt - oder man übt mit der ganzen Gruppe klassiche Solostimmen, die später im Rhythmus einzeln oder zu zweit/zu dritt gespielt werden können, während der Rest der Gruppe die Basisstimmen hält. Es geht nicht darum, alles sofort exakt und schnell spielen zu können und zu behalten - das ergibt sich bei einem positiven Bezug zu dieser Art von Musik und liebevoller Geduld mit der eigenen Motorik und seinem Gedächtnis über regelmäßige Praxis und regelmäßiges Hören der Rhythmen ganz von alleine. Inhalte der Kurse für Fortgeschrittene Bis die Grundschlagtechniken und sogenannten Begeitstimmen auf anhieb stabil und mit klarem Sound gespielt werden können, hat man als TrommlerIn meistens schon ein Jahr oder länger regelmäßig geübt. Zu diesem Zeitpunkt merkt man häufig, dass es sich bei Trommeln zwar um Instrumente handelt, auf denen zu Anfang schnell Erfolgreerlebnisse gemacht werden können, dass es aber viel Übung und liebevoller Geduld mit seiner einer Motorik bedarf, um die ganze Bandbreite vom langsamen und leisen Spiel, bis hin zu schnellem und kräftigen Spiel exakt und sauber spielen zu können. Mit TrommlernInnen dieser Niveaustufen werden in Kursen und Workshops der Beat-Etage anhand von 2-3 neuen Rhythmen folgede Punkte spielerisch erarbeitet:
Preise Jeden Monat finden pro Kurs in der Regel 4 Wochentermine à 2 Stunden statt, insgesamt also 8 Stunden Trommelunterricht monatlich.
Teilnahmebedingungen 1. Die Monatskursgebühr wird zum ersten Termin des Monats gezahlt. 2. Für durch Verschulden des Kursleiters ausgefallene Termine werden in jedem Fall Ausweichtermine vereinbart. 3. Bei rechtzeitiger Mitteilung (spätestens 24 Stunden vor Terminbeginn) der Nichtteilnahme an einem Kurstermin von Seiten der/des TeilnehmerIn werden als Ersatz Besuche in anderen Kursen angeboten oder ein Nachholtermin vereinbart. 4. Der Ausstieg aus einem Kurs sollte mindestens 4 Wochen zuvor dem Kursleiter mitgeteilt werden.
Weitere Bilder und Videos unter facebook.com/beat-etage
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